Auf dem Kindergeburtstag eines Freundes in São Paulo fragte mich ein Siebenjähriger im Dinosaurier-T-Shirt nach meinem Namen. „Jonas“, sagte ich. Er machte große Augen, denn er heißt auch Jonas. Er packte meine Hand, drehte sich zum Tisch der Erwachsenen um und verkündete: Ele é meu xará! „Er ist mein Namensvetter!“
Als sein xará hatte ich den Rest des Nachmittags Pflichten: die Pipoca bewachen, Suco de Caju holen und einen Plastik-Jacaré aus mehreren Blickwinkeln bewundern. Am Abend schlug ich das Wort nach. Xará, pipoca, caju und jacaré kamen alle aus dem Tupi ins Portugiesische, der Sprache, die an einem großen Teil der brasilianischen Atlantikküste gesprochen wurde und die später portugiesische Siedler und Missionare übernahmen.
Ein bisschen Tupi sprichst du vielleicht schon. Im Deutschen stecken Jaguar, Piranha, Tukan und Tapioka, und das American Heritage Dictionary führt die englischen Gegenstücke, dazu cashew, auf Tupi zurück. Sogar das englische buccaneer, bei uns der Bukanier, geht über das französische boucan, einen Grillrost, auf ein Tupi-Wort für ein Holzgestell zurück. Hier erfährst du, wer die Tupi waren, wie ihre Sprache jahrhundertelang neben dem Portugiesischen lebte und welche Tupi-Wörter im brasilianischen Portugiesisch du jede Woche hörst.
Wer waren die Tupi?
„Tupi“ war ein Sammelbegriff. Koloniale Autoren verwendeten ihn für die indigenen Völker der Küste, die Varianten derselben Sprache sprachen: die Potiguara, die Tupinambá, die Caeté, die Tupiniquim, die Tupi von São Vicente und andere. Jedes davon war ein eigenes Volk. Gemeinsam war ihnen die Sprache, und genau die interessierte die Portugiesen am meisten.
Die Sprachwissenschaft nennt diese Sprache heute Alt-Tupi (tupi antigo), manchmal auch Tupinambá. Sie gehört zur Tupi-Guarani-Familie, die wiederum Teil einer größeren Gruppe ist, des sogenannten Tupi-Stamms. Guarani ist ein enger Verwandter in derselben Familie, ungefähr so, wie Spanisch mit Portugiesisch verwandt ist.
Mit Alt-Tupi wächst heute niemand mehr auf. Denk an Latein: Keine Familie spricht es zu Hause, aber es lebt in seinen Nachfahren weiter. Der bekannteste Nachfahre des Alt-Tupi ist das Nheengatu, das im Amazonasgebiet noch gesprochen wird. Dazu gleich mehr.
Tupi war außerdem nur eine Sprache unter sehr vielen. Die brasilianische Volkszählung von 2022 erfasste 295 indigene Sprachen im Land. In diesem Artikel geht es um eine davon: die Küstensprache und ihre kolonialen Nachfahren.
Als Brasilien Tupi sprach: die língua geral
Missionare lernten die Küstensprache und schrieben sie auf. José de Anchietas Grammatik kursierte ab etwa 1555 als Handschrift und wurde 1595 in Coimbra gedruckt. Schon der Titel sagt viel: Arte de gramática da língua mais usada na costa do Brasil, „Grammatik der an der Küste Brasiliens meistgebrauchten Sprache“.
Die Sprache blieb nicht in den Missionen. In São Paulo vermischten sich portugiesische und indigene Familien so stark, dass der Jesuit Antônio Vieira 1694 schrieb, in diesen Haushalten werde die indigene Sprache gesprochen, und die Jungen gingen zur Schule, um Portugiesisch zu lernen. In der Stadt, aus der Brasiliens größte Metropole werden sollte, war Portugiesisch ein Schulfach.
Dieses koloniale Tupi, das Siedler und Missionare ebenso benutzten wie Indigene, wurde als língua geral bekannt, als „allgemeine Sprache“. Das Instituto Socioambiental datiert den Namen auf etwa die zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts. Es gab zwei Hauptzweige:
- Die língua geral paulista entstand rund um São Paulo. Die Bandeirantes, deren Expeditionen von São Paulo aus ins Landesinnere aufbrachen, trugen sie in die heutigen Bundesstaaten Mato Grosso, Goiás, Minas Gerais und Paraná. Sie verschwand Anfang des 20. Jahrhunderts vollständig.
- Die língua geral amazônica wurde im ganzen Amazonasgebiet gesprochen, wo sie im 19. Jahrhundert zum Nheengatu wurde.
Das Paulista-Tupi hat Spuren auf der Landkarte hinterlassen. Das Landesparlament von São Paulo nennt einige Beispiele: Araraquara, „Höhle der Aras“; Tatuapé, „Gürteltierpfad“; und Anhangabaú, „Fluss des bösen Geistes“. Ich bin monatelang in Tatuapé umgestiegen, bevor ich erfuhr, dass ein Gürteltier im Namen steckt.
Wie das Portugiesische sich durchsetzte
Drei Schläge drängten die língua geral zurück:
- Das Verbot. Das Diretório dos Índios des Marquês de Pombal, datiert auf den 3. Mai 1757, verbot die línguas gerais und machte Portugiesisch zur einzigen erlaubten Sprache.
- Die Cabanagem. Bei diesem Aufstand in Pará starben dreißigtausend Caboclos und aus ihren Gemeinschaften gelöste Indigene, etwa ein Fünftel der Bevölkerung der Provinz. Der Tupi-Forscher Eduardo Navarro nennt sie nach Pombal den zweiten großen Schlag gegen die língua geral.
- Die Migration. Die große Dürre von 1877 trieb zur Zeit des Kautschukbooms viele Menschen aus dem Nordosten Brasiliens ins Amazonasgebiet. Navarro schreibt, dass erst mit diesen Wanderungen in den 1870er-Jahren das Portugiesische dort zur vorherrschenden Sprache wurde.
Nheengatu heute
Ganz ausgestorben ist die língua geral nie. Navarro nennt das Becken des Rio Negro ihre „letzte Zuflucht“ und zählte mehr als 6.000 Sprecher in Brasilien, Venezuela und Kolumbien. Das Endangered Languages Project schätzt, wie AFP berichtete, rund 19.000, und die Unesco führt die Sprache als gefährdet.
2002 erklärte die Gemeinde São Gabriel da Cachoeira Nheengatu zur Amtssprache neben dem Portugiesischen, zusammen mit zwei weiteren indigenen Sprachen, Tukano und Baniwa. Am 19. Juli 2023 stellte Brasiliens Oberster Gerichtshof in derselben Stadt die erste Übersetzung der Bundesverfassung in eine indigene Sprache vor. Die Sprache war Nheengatu, und fünfzehn zweisprachige indigene Übersetzer hatten die Arbeit geleistet.
Tupi-Wörter im brasilianischen Portugiesisch, die du jede Woche hörst
Tupi gab dem Portugiesischen die Wörter für Dinge, die Europäer nie gesehen hatten: Tiere, Früchte, Pflanzen und die Arten, sie zuzubereiten. Die Tupi-Formen unten stammen aus dem Wörterbuch Aulete; der Apostroph markiert die betonte Silbe.
Tiere
| Portugiesisch | Aussprache | Deutsch | Tupi-Form (Aulete) |
|---|---|---|---|
| capivara | ka-pi-WA-ra | Wasserschwein | kapii'guara, „Grasfresser“ |
| jacaré | scha-ka-RÄ | Kaiman | yaka're |
| tatu | ta-TU | Gürteltier | ta'tu |
| tucano | tu-KA-nu | Tukan | tu'ka |
| arara | a-RA-ra | Ara | a'rara |
| urubu | u-ru-BU | Rabengeier | uru'wu |
| sabiá | sa-bi-A | Drossel | sawi'a |
| tamanduá | ta-man-du-A | Ameisenbär | tamandu'a |
| piranha | pi-RA-nja | Piranha | pi'ra, „Fisch“, + ãia, „Zahn“ |
Eine Warnung zu piranha: Als Slang ist es auch ein Schimpfwort für eine Frau, achte also auf den Zusammenhang.
Essen und Pflanzen
| Portugiesisch | Aussprache | Deutsch | Tupi-Form (Aulete) |
|---|---|---|---|
| mandioca | man-dschi-O-ka | Maniok | mandi'oka |
| aipim | ai-PIN | Maniok | ai'pi |
| macaxeira | ma-ka-SCHEI-ra | Maniok | maka'sera |
| tapioca | ta-pi-O-ka | Tapioka | tïpï'og |
| caju | ka-SCHU | Cashewfrucht | aka'iu |
| abacaxi | a-ba-ka-SCHI | Ananas | iwaka'ti |
| maracujá | ma-ra-ku-SCHA | Maracuja | moruku'ya |
| açaí | a-ssa-I | Açaí-Beere | ïuasa'i |
| pitanga | pi-TAN-ga | Surinamkirsche | pï'tanga, „rötlich“ |
| pipoca | pi-PO-ka | Popcorn | pi'poka |
| mingau | min-GAU | Brei | mina'u |
Probier es in Falando: Brasilien hat drei Alltagswörter für Maniok, und alle drei kommen aus dem Tupi. Öffne auf Falandos Karte des brasilianischen Portugiesisch die Seite zu mandioca, aipim und macaxeira und sieh nach, wo welches Wort häufiger ist. Dann übe, wie du ihn frittiert an zwei Orten bestellst: macaxeira frita in Recife, aipim frito in Rio.
Alltagswörter
| Portugiesisch | Aussprache | Deutsch | Tupi-Form (Aulete) |
|---|---|---|---|
| xará | scha-RA | Namensvetter | sa'ra |
| pindaíba | pin-da-I-ba | Pleite, Geldnot | pina'iwa |
| catapora | ka-ta-PO-ra | Windpocken | tata'pora |
| peteca | pe-TE-ka | ein Federball, den man mit der Hand schlägt | pe'teka |
| cumbuca | kum-BU-ka | Schale | kui'mbuka |
| arapuca | a-ra-PU-ka | Vogelfalle; eine Falle | ara'puka |
| pororoca | po-ro-RO-ka | Gezeitenwelle im Fluss | poro'roka |
| sapeca | sa-PE-ka | frech, verschmitzt | wahrscheinlich sa'peka, „versengt“ |
Auch zwei Tupi-Adjektive haben es ins Portugiesische geschafft. Mirim bedeutet „klein“, und Brasilianer verwenden es für Junioren-Versionen von Dingen: futebol mirim, campeonato mirim. Açu bedeutet „sehr groß“. Beide tauchen im ganzen Land in Ortsnamen auf.
Wenn du noch einmal auf die Tabellen schaust, fällt auf, wie viele dieser Wörter auf der letzten Silbe betont werden: jacaré, tatu, urubu, sabiá, caju, abacaxi, maracujá, xará. Eine Untersuchung von 10.494 solcher Wörter im Wörterbuch Houaiss nannte Tupi unter ihren Hauptquellen, zusammen mit Latein, Französisch, Arabisch und Yoruba. Eine betonte Endsilbe ist also ein brauchbarer Hinweis, entscheidet die Frage aber nicht allein.
Nicht jedes Wort, das sehr brasilianisch klingt, kommt aus dem Tupi. Diese werden oft verwechselt:
- Caçula (das jüngste Kind) kommt aus dem Kimbundu, einer Bantusprache Angolas.
- Moleque (ein Kind, ein kleiner Schlingel) ist ebenfalls Kimbundu.
- Cafuné (jemandem zärtlich durchs Haar streichen) ist als unsicher markiert, möglicherweise aus dem Kimbundu.
- Capoeira hat zwei Geschichten. Die alte Bedeutung, Buschwerk, das auf gerodetem Waldland nachwächst, kommt aus dem Tupi, während die Herkunft des Namens der Kampfkunst umstritten ist.
- Caipira (ein Mensch vom Land, oder ländlich im Stil) hat eine umstrittene Herkunft, Tupi ist eine Möglichkeit.
Welches Wort aus den Tabellen kanntest du schon, ohne zu wissen, woher es kommt?
Tupi in brasilianischen Redewendungen
Manche dieser Wörter leisten ihre beste Arbeit in festen Ausdrücken:
- Descascar o abacaxi, „die Ananas schälen“: sich um ein vertracktes, schwieriges Problem kümmern. Wer je eine mit einem stumpfen Messer geschält hat, versteht das. Siehe descascar o abacaxi.
- Chorar as pitangas, „die Pitangas weinen“: sich lang und breit beklagen und jammern. Siehe chorar as pitangas.
- Estar na pindaíba: völlig pleite sein. Não posso viajar este mês, estou na pindaíba. („Ich kann diesen Monat nicht verreisen, ich bin pleite.“)
- Cair na arapuca: in eine Falle tappen oder auf einen Betrug hereinfallen.
- Ficar de tocaia: auf der Lauer liegen, wie bei einem Hinterhalt.
- Em rio que tem piranha, jacaré nada de costas, „in einem Fluss mit Piranhas schwimmt der Kaiman auf dem Rücken“: In einer gefährlichen Lage treffen selbst die Starken zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen.
- Isso é para lá de Xiririca, „das ist hinter Xiririca“: irgendwo im Nirgendwo. Xiririca war eine echte Stadt im Vale do Ribeira im Bundesstaat São Paulo, und der Name wurde so eng mit dem Ende der Welt verbunden, dass man ihn 1948 änderte. Der Ausdruck selbst war Anfang des 20. Jahrhunderts verbreitet, du hörst ihn also eher von Großeltern als von Teenagern.
Probier es in Falando: Der Redewendungs-Trainer enthält descascar o abacaxi und chorar as pitangas, mit Erklärungen der Bedeutung und Übungen zum Satzbau. Schreib einen Satz über ein Problem, das du bei der Arbeit descascar musstest, und einen über jemanden, der wegen nichts chora as pitangas.
Wenn dich der Kaiman und die Piranhas neugierig gemacht haben: Unser Artikel über Tier-Redewendungen im brasilianischen Portugiesisch hat noch viele weitere Tiere.
Von der verbotenen Sprache zum Nationalsymbol
Die Sprache, die das Diretório verboten hatte, wurde später zum nationalen Emblem. Im 19. Jahrhundert schickte die Romantik Schriftsteller auf die Suche nach Vorbildern für die neuen Nationen in der Vergangenheit. In Brasilien, schreibt Navarro, waren diese Vorbilder die Indigenen früherer Jahrhunderte und die Sprache, die in den ersten Jahren der Kolonisierung gesprochen wurde. Die Tupi der Küste wurden zum Mythos.
1928 fasste der Modernist Oswald de Andrade die Besessenheit in seinem Manifesto Antropófago in ein einziges Wortspiel: „Tupi, or not tupi that is the question.“ Diesen Satz schrieb er auf Englisch, mitten in einem portugiesischen Manifest.
Der Staat machte mit. 1935, in der Ära Vargas, richtete die Universität São Paulo einen Lehrstuhl für Tupi ein, und 1954 schuf das Gesetz 2.311 an jeder philosophischen und philologischen Fakultät des Landes einen Lehrstuhl für brasilianische Ethnografie und Tupi. Ein Gesetzesdekret von 1943, das doppelte Ortsnamen von der Landkarte tilgte, empfahl indigene Namen als Ersatz, und viele Orte bekamen Tupi-Namen, die sie nie gehabt hatten.
Manche der neuen Namen waren gut gemacht. Aiquara in Bahia bedeutet auf Alt-Tupi „Höhle des Faultiers“: Bis 1915 hieß der Ort einfach Preguiça, „Faultier“, und die Einwohner wählten den neuen Namen 1924 per Volksabstimmung. Abaiara in Ceará übersetzt seinen früheren Namen, Pedro Segundo, als „Herr der Menschen“. Ein Ort in Bahia namens Urubu, „Geier“, wurde 1912 zu Rio Branco und 1943 zu Paratinga, Tupi für „weißer Fluss“.
Andere nicht. Navarro weist darauf hin, dass Unaí in Minas Gerais das Adjektiv vor das Substantiv stellt, was Alt-Tupi nie tut: Eine korrekte Fassung des alten Namens, Rio Preto, wäre Iúna gewesen. Und Jussara in Bahia sieht nur nach Tupi aus. Der Name verbindet den Anfang von Juscelino, dem Vornamen eines früheren Präsidenten, mit Sara, dem Namen seiner Frau.
Häufig gestellte Fragen
Wird Tupi heute noch gesprochen?
Alt-Tupi nicht, aber sein Nachfahre Nheengatu. Es wird vor allem in der Region des Rio Negro im Amazonasgebiet gesprochen und ist in der Gemeinde São Gabriel da Cachoeira Amtssprache.
Sind Tupi und Guarani dieselbe Sprache?
Nein. Sie sind enge Verwandte in der Tupi-Guarani-Familie. Brasilianische Wörterbücher kennzeichnen ein Wort manchmal als tupi-guarani, statt sich zu entscheiden, so wie Aulete bei piá, einem Wort aus dem Süden für einen Jungen.
Welche deutschen Wörter kommen aus dem Tupi?
Jaguar, Piranha, Tukan und Tapioka gehören dazu; das American Heritage Dictionary führt ihre englischen Gegenstücke, dazu cashew, auf Tupi zurück, mehrere davon über das Portugiesische. Auch der Bukanier hat über das Französische eine Tupi-Wurzel.
Ist carioca ein Tupi-Wort?
Ja. Aulete führt carioca auf das Tupi-Wort kari'oka zurück. Heute bezeichnet es eine Person oder Sache aus der Stadt Rio de Janeiro.
Jeden Tag ein bisschen Tupi
Tupi hat seinen langen Wettstreit mit dem Portugiesischen verloren und taucht dann überall auf: auf Speisekarten, auf U-Bahn-Plänen, in den Namen der bekanntesten Tiere Brasiliens und in Witzen übers Ananasschälen. Du musst kein Alt-Tupi lernen, um irgendetwas davon zu benutzen. Lern diese Wörter als Portugiesisch, denn das sind sie heute, und heb dir die Geschichte für den Moment auf, in dem jemand fragt, warum so viele davon auf einem betonten Vokal enden.
Probier es in Falando: Beginne in Bate-papo ein Gespräch über die Planung einer Reise ins Amazonasgebiet oder ins Pantanal. Verwende mindestens fünf Wörter aus den Tabellen: Sag, welche Tiere du sehen möchtest und was du essen willst, und beantworte dann die Rückfragen auf Portugiesisch.
Capivara und pipoca gehören zu Falandos A1-Wortschatz, abacaxi, caju und jacaré kommen auf A2 dazu. Nimm sie in deine Wiederholungen auf, und wenn ein Kind dich das nächste Mal zu seinem xará erklärt, weißt du genau, wie alt dieses Wort ist. Até a próxima!


