Literarische Beispiele
Klassische brasilianische Literatur:
"Riobaldo contemplava o sertão. O diabo existia? Não existia? No redemunho do rio, nas veredas mortas, em cada jagunço, talvez. Nonada. O diabo regula seu estado preto, nas criaturas, nas mulheres principalmente. Não era preciso pacto." (Riobaldo blickte über den Sertão. Gab es den Teufel? Gab es ihn nicht? Im Strudel des Flusses, auf den toten Pfaden, in jedem Banditen, vielleicht. Nichtigkeit. Der Teufel regiert sein schwarzes Reich, in den Geschöpfen, in den Frauen vor allem. Ein Pakt war nicht nötig.)
Zeitgenössische Belletristik:
"Juliana refreshou o email pela décima vez. Nada. Será que o RH tinha esquecido dela? Duas semanas desde a entrevista. Duas semanas! Outros candidatos já deviam ter recebido resposta. Ela não era boa o suficiente, só podia ser isso." (Juliana lud ihr Postfach zum zehnten Mal neu. Nichts. Hatte die Personalabteilung sie vergessen? Zwei Wochen seit dem Gespräch. Zwei Wochen! Andere Bewerber mussten längst Bescheid haben. Sie war nicht gut genug, so musste es sein.)
Alltäglicher Klatsch
Büro-Fofoca:
"Então, a Patrícia chegou hoje com anel novo. Noivado? Já? Conheceu o cara há três meses! Mas tava feliz, né. Cada um sabe de si. O importante era ser feliz. Mesmo que fosse loucura. Total loucura." (Also, Patrícia kam heute mit einem neuen Ring. Verlobt? Schon? Sie kennt den Typen seit drei Monaten! Aber sie war glücklich, nicht wahr. Jeder weiß selbst am besten Bescheid. Wichtig war, glücklich zu sein. Auch wenn es Wahnsinn war. Purer Wahnsinn.)