Bedeutung
So viel essen, dass man pappsatt und unwohl ist.
Beispiel
No almoço de domingo da vó, comi que fiquei triste.
Beim Sonntagsessen bei Oma habe ich so viel gegessen, dass mir ganz schlecht war.
Herkunft
Ein scherzhafter Regionalismus aus Ceará (Nordosten Brasiliens), verzeichnet in lokalen Mundart-Glossaren: Der Witz beruht darauf, dass das wörtliche „fiquei triste“ („ich wurde traurig“) für das schwere, träge Unwohlsein nach dem Überessen steht.
Quellen: Dicionário Cearês, Dicionário do Dialeto Cearense.
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